KI-Agentur Schweiz St. Gallen · Thurgau · Appenzell · aus Heidelberg

KI-Agentur Ostschweiz für KMU.
Für Industrie, die exportiert.

In der Ostschweiz arbeitet rund ein Drittel der Beschäftigten in Industrie und Gewerbe, deutlich mehr als im Schweizer Schnitt. Viele Firmen exportieren, viele sind klein, und rund die Hälfte findet nur schwer Personal. Wir automatisieren Offerten, Aufträge und Anfragen, damit ein knappes Team mehr schafft.

Fakten zuletzt geprüft:

Auf einen Blick

Industrie mit Grenzlage.
Und vielen kleinen Betrieben.

Zwischen Säntis und Grenze ist die Industrie kein Nostalgiethema, sondern Alltag. Getragen wird sie von vielen kleinen Betrieben, in denen Offerten, Telefon und Produktion oft an denselben Leuten hängen.

33,5 %

der Vollzeitstellen im Kanton St. Gallen liegen im zweiten Sektor (2024).

85,1 %

der 39 699 Betriebe im Kanton St. Gallen sind Mikrobetriebe, nur 104 sind Grossbetriebe (2024).

2 von 3

befragten Firmen aus St. Gallen, Appenzell und Thurgau erwarten negative Folgen der US-Zölle.

Quellen: Kanton St. Gallen: Erwerbstätige, Beschäftigte, Arbeitsplätze · Kanton St. Gallen: Bestand an Betrieben und Unternehmen · IHK St. Gallen-Appenzell und IHK Thurgau: US-Zölle, 29.8.2025 (213 Firmen)

Wirtschaft

Maschinen, Sensorik, Lebensmittel.
Und stark im Export.

Die Standortförderung St. Gallen zählt den Kanton zu den wichtigsten Schweizer Standorten der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie, mit Stärken in Sensorik, Photonik, Mikro- und Vakuumtechnik sowie Medizintechnik. Ende 2024 arbeiteten im Kanton 317 461 Beschäftigte, 63,9 % davon in KMU.

Im Thurgau arbeiteten Ende 2024 149 746 Personen in 22 185 Unternehmen. Der zweite Sektor hat dort einen Anteil von 33 %, im Schweizer Schnitt sind es 23 %. Die Wirtschaftsförderung nennt sieben starke Branchen, von ICT über Kunststoff, Lebensmittel und Medizintechnik bis zu Phytopharmazie und Verpackungstechnologie, und beschreibt die Thurgauer Wirtschaft als klar exportorientiert und gestützt auf starke KMU.

Auch die Grenze prägt den Alltag: 2024 arbeiteten 11 225 Grenzgänger im Kanton St. Gallen, die meisten aus Österreich. Im Thurgau waren es Ende 2025 rund 6800, fast alle aus Deutschland. Und ein Softwarehaus, das viele Schweizer KMU kennen, stammt von hier: Abacus mit Hauptsitz in Wittenbach.

Quellen: Standortförderung St. Gallen: Investieren · Kanton St. Gallen: Beschäftigte und Grenzgänger · Statistik Thurgau: Beschäftigte und Wirtschaftsstruktur · Wirtschaftsförderung Thurgau: Starke Branchen · Wirtschaftsförderung Thurgau: Standortvorteile · Statistik Thurgau: Grenzgänger (provisorisch) · Abacus Research AG: Portrait

Was bremst

Personal finden.
Bürokratie loswerden.

In der Lohnumfrage 2026 von IHK und Arbeitgeberverband mit 689 Firmen aus St. Gallen, Thurgau und beiden Appenzell bezeichnet rund die Hälfte die Rekrutierung als schwierig, auf dem Bau über 70 %. Die meistgenannte Herausforderung ist die Bürokratie, mit 38 %.

Dazu kommt der Export: In der Umfrage der IHK St. Gallen-Appenzell und der IHK Thurgau erwarten zwei Drittel der Firmen negative Folgen der US-Zölle, etwa ein Drittel nennt den starken Franken als Herausforderung. Die USA sind der zweitgrösste Exportmarkt der Ostschweiz.

Wer Margen verteidigen muss und kaum Personal findet, gewinnt mit jeder Stunde, die nicht ins Abtippen geht.

Quellen: IHK St. Gallen-Appenzell: Lohnumfrage 2026, 22.10.2026 · IHK: US-Zölle, 29.8.2025

Leistungen

Was wir für Ostschweizer KMU bauen.
Mehr Output, gleiches Team.

  • Offerten und Aufträge für MEM-Betriebe

    Anfragen erfassen und zuordnen, Offerten vorbereiten, Aufträge ins ERP übergeben. Die Fachperson rechnet und entscheidet, die Routine läuft im Hintergrund.

    Prozessoptimierung
  • Webshop und Abacus verbunden

    Bestellungen aus dem Webshop direkt in die Abacus-Auftragsbearbeitung, der Lagerstand zurück in den Shop. Wie das geht, zeigt unser Ratgeber.

    Ratgeber Abacus
  • Telefonassistent für Bau und Handwerk

    Wenn auf dem Bau über 70 % der Firmen die Rekrutierung schwierig finden, sollte niemand mehr von der Baustelle ans Telefon rennen, nur um eine Adresse aufzunehmen.

    KI-Telefonassistent
  • Kunden in Deutschland und Österreich

    Für Firmen mit Kunden jenseits der Grenze planen wir DSG, DSGVO und EU AI Act gemeinsam ein, vom Chatbot bis zum Webshop.

    Ratgeber DSG und DSGVO
Zusammenarbeit

Aus Heidelberg, für KMU in der Ostschweiz: Sie schreiben zwei Sätze oder wählen ein Rückruf-Fenster. Wir zeichnen Ihren Ablauf als Prozessbild und schicken eine Offerte zum Festpreis. Alles Weitere läuft per Telefon und E-Mail. Mehr dazu auf der Seite KI-Agentur Schweiz.

Weitere Regionen: Zürich · Basel · Bern · Zentralschweiz · Aargau

Häufige Fragen

Was KMU in der Ostschweiz uns fragen

Abacus kommt aus der Ostschweiz. Können Sie unseren Webshop daran anbinden?

Ja, über einen Connector aus dem Abacus Marketplace oder über die Abacus REST-API, je nach Ablauf. Lizenzen und Freischaltung laufen über Ihren Abacus-Partner, die Logik dazwischen bauen wir. Mehr im Ratgeber zur Abacus-Schnittstelle.

Wir haben Kunden in Deutschland und Österreich. Was gilt für unseren Chatbot?

Neben dem DSG in der Regel auch die DSGVO, und seit dem 2. August 2026 verlangt der EU AI Act einen KI-Hinweis, wenn Ihr Chatbot Kunden in der EU bedient. Wir planen beides von Anfang an ein.

Was ist «KI × KMU»?

Eine Plattform des Innovationsnetzwerks Ostschweiz (INOS), die es seit 2026 gibt. Was sie im Einzelnen bietet, erfahren Sie direkt bei INOS. Für die Umsetzung im eigenen Betrieb ist ein Pilot mit einem einzelnen Ablauf oft ein guter nächster Schritt.

Haben Sie ein Büro in St. Gallen?

Nein. Wir arbeiten aus Heidelberg, ohne Ostschweizer Adresse und ohne Anreise. Prozessbild, Offerte und Zwischenstände bekommen Sie schriftlich und kommentieren direkt darin.

Wie viele Stunden gehen bei Ihnen in Offerten?

Zwei Sätze reichen. Wir melden uns per Rückruf oder E-Mail.