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KI-Agentur Zentralschweiz für KMU.
Von Luzern bis Zug.

Luzern lebt von Industrie, Handel und Gesundheit, Zug von Handel, Life Sciences und Firmen aus aller Welt. Gemeinsam ist beiden ein Arbeitsmarkt, in dem Fachkräfte fehlen, vom Elektroinstallateur bis zum Arzt. Wir bauen KI-Assistenten und Automatisierungen, die einem knappen Team Routine abnehmen.

Fakten zuletzt geprüft:

Auf einen Blick

Zwei Kantone, zwei Profile.
Ein Engpass.

Luzern ist breit aufgestellt, Zug hoch spezialisiert und international. Was beide verbindet: Viele kleine Firmen, in denen dieselben Leute verkaufen, beraten und ans Telefon gehen.

43 971

Rechtseinheiten standen Ende Juni 2026 im Zuger Handelsregister, 1767 davon kamen im ersten Halbjahr dazu.

16,0 %

der Vollzeitstellen im Kanton Luzern entfallen auf die Warenherstellung, die grösste Branche (2023).

64 000

von rund 72 000 Unternehmen der Zentralschweiz haben laut IHZ weniger als zehn Beschäftigte.

Quellen: Kanton Zug: Halbjahresbilanz 2026 Handelsregisteramt · LUSTAT: Beschäftigte und Betriebe 2023 · IHZ: Wirtschaftscockpit Zentralschweiz

Wirtschaft

Handel, Gesundheit, Industrie.
Und Firmen aus aller Welt.

Im Kanton Luzern waren 2023 rund 272 000 Stellen besetzt, knapp 70 % davon im Dienstleistungssektor. Nach Vollzeitstellen sind Warenherstellung, Handel und das Gesundheits- und Sozialwesen die grössten Branchen. 2024 zählte der Kanton 30 919 marktwirtschaftliche Unternehmen.

Zug ist kleiner und internationaler. 2024 arbeiteten dort 135 123 Beschäftigte in 20 801 Betrieben, fast neun von zehn Betrieben gehören zum Dienstleistungssektor. Die Wirtschaftsförderung nennt sechs Cluster: Blockchain, Fintech und IT, Life Sciences, Tech-Industrie, Gross- und Rohstoffhandel, Finanzdienstleistungen und Firmenhauptsitze. Etwa die Hälfte der rund 900 Blockchain-Unternehmen der Schweiz sitzt im Kanton, im Rohstoffhandel sind über 200 Firmen tätig, in den Life Sciences rund 360.

Für die ganze Zentralschweiz zählte die Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz 2022 rund 423 000 Vollzeitstellen, 71 % in Dienstleistungen und 25 % in der Produktion.

Quellen: LUSTAT: Beschäftigte und Betriebe 2023 · LUSTAT: Institutionelle Einheiten, Kanton Luzern · Kanton Zug: Industrie und Dienstleistungen · Wirtschaftsförderung Zug · Zug: Blockchain, Fintech und IT · Zug: Gross- und Rohstoffhandel · Zug: Life Sciences · IHZ: Wirtschaftscockpit

Was bremst

Wenig Planbarkeit.
Wenig Fachkräfte.

Die IHZ-Quartalsanalyse vom August 2026 beschreibt eine Zentralschweizer Wirtschaft, die auf der Stelle tritt. US-Zollpolitik und Protektionismus sorgen für sehr begrenzte Planungssicherheit, die Industrie ist unterdurchschnittlich ausgelastet, und im Gastgewerbe ist die Stimmung so tief wie seit 2024 nicht mehr.

Gleichzeitig fehlen Fachkräfte. Den Fachkräftemangel-Index 2026 der IHZ führen Ärzte und Elektroinstallateure an. Die Arbeitslosenquote lag Anfang 2026 bei 2,2 %, dem höchsten Wert seit 2021.

In so einer Lage lohnt sich kein Grossprojekt, aber ein Pilot, der einem knappen Team eine konkrete Routine abnimmt: Anrufe, Terminanfragen, Offerten.

Quellen: IHZ-Quartalsanalyse Q3/2026, 10.8.2026 · IHZ: Fachkräftemangel-Index 2026, 31.7.2026

Leistungen

Was wir für KMU in der Zentralschweiz bauen.
Für Teams, die schon alles machen.

  • Telefonassistent für Handwerk und Technik

    Nimmt Anrufe an, wenn das Team auf der Baustelle ist, fragt Anliegen und Adresse ab und plant den Rückruf. Gerade in Elektroberufen zählt jede Stunde.

    KI-Telefonassistent
  • Entlastung für Praxen

    Telefon, Terminanfragen und Eingangspost: Wo KI in einer Arztpraxis helfen darf und wo die Grenzen liegen, steht in unserem Ratgeber.

    Ratgeber Arztpraxis
  • Mehrsprachige Assistenten für internationale Firmen

    Für Zuger Firmen mit Kunden aus aller Welt: ein Assistent, der in mehreren Sprachen antwortet, getestet mit echten Anfragen.

    KI-Chatbot
  • Auftragsabwicklung für Handel und Industrie

    Bestellungen aus Shop und E-Mail landen ohne Abtippen im ERP, der Lagerstand geht zurück in den Shop.

    Automatisierung
Zusammenarbeit

Aus Heidelberg, für KMU in der Zentralschweiz: Sie schreiben zwei Sätze oder wählen ein Rückruf-Fenster. Wir zeichnen Ihren Ablauf als Prozessbild und schicken eine Offerte zum Festpreis. Alles Weitere läuft per Telefon und E-Mail. Mehr dazu auf der Seite KI-Agentur Schweiz.

Weitere Regionen: Zürich · Basel · Bern · Ostschweiz · Aargau

Häufige Fragen

Was KMU in der Zentralschweiz uns fragen

Arbeiten Sie für Firmen in Luzern und Zug?

Ja, und für die ganze Zentralschweiz. Wir sitzen in Heidelberg und arbeiten digital: Sie schreiben zwei Sätze oder wählen ein Rückruf-Fenster, wir klären den Rest am Telefon und schriftlich.

Wir sind ein Elektro- oder Handwerksbetrieb. Lohnt sich KI für uns?

Oft beim Telefon und bei Offerten. Ein KI-Telefonassistent nimmt Anrufe an, wenn niemand im Büro ist, und plant Rückrufe. Wir starten mit einem Pilot zum Festpreis, damit Sie sehen, ob es trägt.

Unsere Kunden schreiben auf Deutsch und Englisch. Kann der Assistent beides?

Ja. Sprachmodelle antworten mehrsprachig. Jede Sprache braucht aber eigene Inhalte und Tests mit echten Anfragen, bevor der Assistent live geht.

Gibt es in der Zentralschweiz Unterstützung für Innovationsprojekte?

Das ITZ, getragen von den sechs Zentralschweizer Kantonen und dem Bund, vermittelt Innovationspartner und bietet KMU einen Sparring-Check an. Ob das zu Ihrem Vorhaben passt, klären Sie direkt beim ITZ.

Wer nimmt bei Ihnen ab, wenn alle draussen sind?

Zwei Sätze reichen. Wir melden uns per Rückruf oder E-Mail.