KI-Agentur Schweiz · aus Heidelberg

KI-Agentur für Schweizer KMU.
Vom KI-Test zum laufenden Prozess.

Ausprobiert haben viele. Im Alltag läuft KI bei wenigen. Wir nehmen einen Ablauf, der heute Zeit frisst, und bringen ihn in den Betrieb: erst als Prozessbild, dann als Pilot zum Festpreis, dann mit Anbindung an Ihre Systeme. Wir zeigen Ihnen den Prozess, bevor wir ihn bauen.

Fakten zuletzt geprüft:

So beginnt jedes Projekt: Ihr Ablauf als Bild, bevor eine Zeile Code entsteht.

Auf einen Blick

Aus Heidelberg.
Für Schweizer KMU.

REWLO Medienwerk ist eine Agentur für KI, Automatisierung und digitale Plattformen aus Heidelberg. Für KMU in der Deutschschweiz bringen wir KI aus dem Testbetrieb in laufende Abläufe: Prozess-Check mit Prozessbild, Pilot zum Festpreis, Ausbau mit Schnittstellen. Umgesetzt nach den Vorgaben von DSG und DSGVO, mit Blick auf den EU AI Act, wenn Ihre Kunden in der EU sitzen.

Kein Büro in Zürich, keine geliehene Adresse. Dafür Schweizer Recht im Blick, eine Offerte zum Festpreis und Antworten schwarz auf weiss.

39 %

der Schweizer KMU testen KI erst. Bewusst in ihre Abläufe eingebaut haben sie 35 %.

47 %

der befragten Schweizer Firmen fehlt für KI-Agenten im Kundenservice die interne Expertise.

1 von 3

KI-nutzenden KMU hat eine klare Datenschutzregel für KI. Zwei von drei haben keine.

Quellen: AXA KMU-Arbeitsmarktstudie 2026 (Sotomo, 336 KMU) · Barometer KI & Kundenbeziehung 2026 (rund 100 Firmen, via Netzwoche) · AXA KMU-Arbeitsmarktstudie 2025

Für wen

Drei Lagen.
Ein Muster: zu viel Handarbeit.

Wir arbeiten für KMU, bei denen der Engpass nicht die Idee ist, sondern der Ablauf dahinter.

KMU mit Anfrage- und Dokumentenberg

Treuhand, Liegenschaftsverwaltung, Praxis, Handwerk mit Disposition: Anfragen, Offerten, Belege und Termine laufen über zu wenige Schreibtische. Wir nehmen die Routine ab. Die Entscheidungen bleiben bei Ihrem Team.

Webshops mit Systembrüchen

Bestellungen, die jemand von Hand in die Buchhaltung tippt. Lagerbestände, die nie ganz stimmen. Wir verbinden Shop, Warenwirtschaft und Buchhaltung, damit jede Zahl einmal erfasst wird und überall richtig ist.

Firmen in der Grenzregion mit Kunden in Deutschland

Von Basel bis an den Bodensee: Wer Kunden in Deutschland bedient, hat zwei Rechtsräume am Tisch. Wir setzen Website, Chatbot und Automatisierung so um, dass DSG, DSGVO und, wo nötig, der EU AI Act von Anfang an mitgedacht sind.

Das Angebot

Erst sehen.
Dann bauen.

Drei Stufen, jede für sich abgeschlossen. Nach jeder Stufe entscheiden Sie neu.

  1. 01 Zum Start

    Prozess-Check mit Prozessbild

    Wir nehmen einen Ablauf auf, der heute Zeit frisst, und zeichnen ihn als bewegtes Schaubild: wer was macht, welche Systeme beteiligt sind, wo KI übernimmt und wo ein Mensch entscheidet. Sie sehen den Nutzen, bevor Sie investieren.

  2. 02 Nach Ihrer Freigabe

    Pilot zum Festpreis

    Ein Prozess, eine feste Laufzeit, eine Kennzahl, die wir vorher gemeinsam festlegen. Die Offerte zum Festpreis bekommen Sie nach dem Gespräch, schriftlich und ohne Stundenzettel.

  3. 03 Wenn der Pilot trägt

    Ausbau mit Schnittstellen

    Anbindung an Ihre Systeme, Plattform, Schulung des Teams, Betreuung im Betrieb. Wir bauen aus, was sich bewährt hat. Nicht, was gut klingt.

Recht & Daten

DSG, DSGVO, EU AI Act.
Mitgedacht, nicht nachgereicht.

In jeder Stufe dabei, nicht als Zusatzpaket:

  • Datenstandort erklärtSie wissen, wo welche Daten liegen und warum das zulässig ist.
  • AuftragsbearbeitungsvertragNach DSG und DSGVO, als Teil der Offerte.
  • Offene Liste der DiensteJeder beteiligte Dienst mit Standort und Grundlage der Übermittlung.
  • KI-Hinweis und EinordnungTransparenzhinweis für Ihre Kunden und Einordnung nach EU AI Act, wo Ihre Kunden in der EU sitzen.

Wo Ihre Daten liegen. Und warum das erlaubt ist.

Kurze Antwort: Das Schweizer Datenschutzgesetz verlangt keine Datenhaltung in der Schweiz. Es verlangt, dass Personendaten nur in Staaten gehen, die der Bundesrat als angemessen anerkannt hat, oder dass zusätzliche Garantien bestehen (Art. 16 DSG). Deutschland steht auf dieser Liste.

Umgekehrt hat die EU-Kommission am 15. Januar 2024 bestätigt, dass die Schweiz ein angemessenes Datenschutzniveau bietet. Daten fliessen damit in beide Richtungen ohne zusätzliche Garantien. Einen Auftragsbearbeitungsvertrag braucht es trotzdem. Den bringen wir mit.

Heikel wird es bei Diensten aus den USA: Seit dem 15. September 2024 gelten dort nur Unternehmen als angemessen, die unter dem Swiss-U.S. Data Privacy Framework zertifiziert sind. Darum legen wir für jedes Projekt offen, welche Dienste beteiligt sind und wo sie Daten bearbeiten.

Bei uns laufen Daten und Abläufe auf Wunsch auf einem eigenen Server in Deutschland. Sprachmodelle nutzen wir mit Auftragsbearbeitungsvertrag und Verarbeitung in der EU, bei sensiblen Daten auch als eigenes Modell. Umgesetzt nach den Vorgaben von DSG und DSGVO. Verlangt Ihre Branche Daten in der Schweiz, sagen Sie es im ersten Gespräch. Dann klären wir, ob und wie das in Ihrem Projekt geht, bevor eine Offerte entsteht.

Quellen: DSG, Art. 16 · DSV, Anhang 1 · Bundesamt für Justiz: Staatenliste · EDÖB: Angemessenheit der Schweiz, 15.1.2024 · EDÖB: Swiss-U.S. Data Privacy Framework

Ehrlich zur Maschine. Und zu Ihren Kunden.

Ein eigenes KI-Gesetz hat die Schweiz noch nicht, die Vernehmlassung ist für das erste Halbjahr 2027 geplant. Das Datenschutzgesetz gilt aber schon heute direkt für KI. Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB) erwartet, dass Nutzer erfahren, ob sie mit einer Maschine sprechen, und dass veränderte Bilder und Stimmen als solche erkennbar sind.

Sobald Ihr Chatbot oder Telefonassistent Kunden in der EU bedient, kommt der EU AI Act dazu, auch für Schweizer Firmen. Seit dem 2. August 2026 müssen Menschen dann erkennen, dass sie mit einer KI schreiben oder sprechen, und KI-erzeugte Inhalte müssen gekennzeichnet sein (Art. 50).

Entscheidet eine Automatisierung allein über Menschen, kann die betroffene Person nach DSG verlangen, dass ein Mensch die Entscheidung überprüft (Art. 21 DSG). Unser Prozessbild plant diese Stelle deshalb von Anfang an ein. Und den KI-Hinweis bauen wir immer ein: Er kostet einen Satz und schafft Vertrauen.

Quellen: swissAI: KI-Gesetz Schweiz, Stand 6.10.2026 · Netzwoche zum EDÖB-Update KI, 12.5.2025 · EU AI Act, Art. 2 und 50 · DSG, Art. 21

Zusammenarbeit

Ohne Anreise.
Mit allem schriftlich.

Kurz schreiben. Wir melden uns. Der Rest läuft über Telefon, E-Mail und Dokumente, die Sie jederzeit nachlesen können.

  1. 01

    Zwei Sätze schreiben

    Was läuft heute von Hand, was soll anders werden? Per E-Mail oder Formular. Mehr braucht es für den Anfang nicht.

  2. 02

    Rückruf zu Ihrer Zeit

    Sie wählen das Zeitfenster, wir rufen an. Am Telefon klären wir Ablauf, Systeme und Ziel.

  3. 03

    Prozessbild und Offerte als Dokument

    Beides bekommen Sie schriftlich in einem gemeinsamen Dokument und kommentieren direkt darin. Kein Folienvortrag, kein Protokoll, das niemand liest.

  4. 04

    Umsetzung mit Zwischenständen

    Abstimmung per Telefon und E-Mail, Zwischenstände als Link zum Ansehen. Jede Entscheidung halten wir schriftlich fest.

Leistungen

Was wir dafür bauen.
Und was es Ihnen abnimmt.

Regionen

Wo wir Schweizer KMU begleiten.
Sechs Regionen, sechs Profile.

Wir sitzen in Heidelberg und arbeiten digital. Trotzdem sieht ein Projekt in Basel anders aus als eines im Thurgau, weil Branchen, Sprachen und Grenzen anders sind. Darum gibt es zu jeder Region eine eigene Seite mit Zahlen, Branchen und Quellen.

Quellen: Kanton Zürich: Wirtschaftsstandort · Winterthur: Clusterstrategie · Basel-Stadt: Wirtschaftsstruktur · Kanton Bern: Kernkompetenzen · LUSTAT: Beschäftigte und Betriebe · Wirtschaftsförderung Zug · Standortförderung St. Gallen · Wirtschaftsförderung Thurgau · Statistik Aargau · Stadt Baden: Wirtschaft · Stadt Aarau: Wirtschaftsstandort

Häufige Fragen

Was Schweizer KMU uns zuerst fragen

Arbeiten Sie auch für Unternehmen in der Schweiz?

Ja. Wir sitzen in Heidelberg und arbeiten für KMU in der Deutschschweiz komplett digital: per Rückruf, E-Mail und gemeinsamen Dokumenten. Eine Schweizer Adresse haben wir nicht, und wir tun auch nicht so. Was zählt, ist, dass Ihr Ablauf danach läuft.

Dürfen unsere Daten in Deutschland liegen?

Ja. Das Schweizer Datenschutzgesetz erlaubt die Bekanntgabe in Staaten, die der Bundesrat als angemessen anerkannt hat, und Deutschland steht auf dieser Liste (Anhang 1 DSV). Einen Auftragsbearbeitungsvertrag braucht es trotzdem. Für Dienste aus den USA gilt: nur Unternehmen, die unter dem Swiss-U.S. Data Privacy Framework zertifiziert sind, oder zusätzliche Garantien.

Gilt der EU AI Act für Schweizer Unternehmen?

Ja, sobald die Ausgabe Ihres KI-Systems in der EU genutzt wird, etwa bei einem Chatbot für Kunden in Deutschland. Seit dem 2. August 2026 gelten dann die Transparenzpflichten nach Art. 50: Menschen müssen erkennen, dass sie mit einer KI schreiben oder sprechen. Ein eigenes KI-Gesetz hat die Schweiz noch nicht. Mehr dazu im Ratgeber zu DSG, DSGVO und EU AI Act.

Was kostet ein Projekt?

Das hängt vom Ablauf, von Ihren Systemen und von der Datenlage ab. Darum nennen wir keine Pauschalen. Nach dem Gespräch bekommen Sie eine Offerte zum Festpreis, Stufe für Stufe. Wovon die Kosten abhängen, zeigt der Ratgeber zu den Kostenfaktoren.

Wie läuft die Zusammenarbeit ohne Termin vor Ort?

Per Rückruf, E-Mail und gemeinsamen Dokumenten. Prozessbild, Offerte und Zwischenstände bekommen Sie schriftlich und kommentieren direkt darin. So ist jede Entscheidung festgehalten, und niemand muss anreisen.

Was ist ein Prozessbild?

Ein bewegtes Schaubild Ihres Ablaufs: wer was macht, welche Systeme beteiligt sind, wo KI übernimmt und wo ein Mensch entscheidet. Sie sehen den Prozess, bevor wir ihn bauen, und können ihn mit Ihrem Team besprechen, ohne ein Wort Technik.

Mit welchen Systemen arbeiten Sie zusammen?

Mit den meisten, die eine Schnittstelle haben: Buchhaltung, Warenwirtschaft, Webshop, Kalender, Kundendatenbank, E-Mail. Ob es bei Ihren Programmen klappt, klären wir im ersten Gespräch, nicht mitten im Projekt.

Wie wird die Mehrwertsteuer abgerechnet?

Wir stellen die Rechnung aus Deutschland, ohne Schweizer MWST. Bei Dienstleistungen an Schweizer Unternehmen deklarieren Sie die Mehrwertsteuer in der Regel selbst als Bezugsteuer. Bitte bestätigen Sie das für Ihren Fall mit Ihrer Treuhand oder Steuerberatung.

Welcher Ablauf frisst bei Ihnen
am meisten Zeit?

Zwei Sätze reichen. Wir melden uns per Rückruf oder E-Mail und schicken Ihnen danach eine Offerte zum Festpreis.